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Der Nutzer, der es aus Deutschland hochgeladen hat, kann jedoch trotzdem in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden. Bei YouTube kann somit ein deutschsprachiges Video gezeigt werden, das nach ausländischem Recht zulässig ist und deshalb nicht gelöscht wird. Danach macht sich jeder strafbar, der von Deutschland aus Videos hochlädt, in denen deutlich Hakenkreuze erkennbar sind und die nicht unter die Ausnahmevorschrift nach § 86 Absatz 3 StGB fallen. Zwischen Juli und Dezember 2015 gingen so 6.144 Löschanfragen bei YouTube ein, von denen in 4.242 Fällen der beanstandete Inhalt entfernt wurde.
- Die zukünftigen Lizenzierungsabgaben und Abgeltungen rückwirkend bis 2009 wurden vereinbart und die Sperre von Musikvideos mit Musik der von der GEMA vertretenen Musiker aufgehoben.
- Immer wieder werden bekannte Videokanäle auf YouTube angegriffen und verändert.
- Nach der geltenden US-amerikanischen Rechtsprechung muss YouTube urheberrechtlich geschützte Inhalte erst nach einer Abmahnung durch die Rechteinhaber löschen (Opt-out-Verfahren).
- Dabei handelt es sich um professionelle Studios für die Aufzeichnung von YouTube-Videos, die unter anderem mit hochauflösenden Kameras, modernster Audio-Technik und Räumen für Aufnahmen mit der Bluescreen-Technik ausgestattet sind.
Insgesamt können die über eine Million Nutzer (2019) mehr als 70 Kanäle sowie Eigenproduktionen von YouTube zu einem Preis von monatlich 50 US-Dollar (November 2019) abrufen. Neben dem Gewinner wurden auch die Platzierungen 2 und 3 mit einer Auszeichnung geehrt. Im gomblingo Oktober 2011 wurde der YouTube-Kanal der amerikanischen Ausgabe der Sesamstraße manipuliert.
Videoqualität
Zeitgleich erschien „QuickList“, eine Funktion zum Erstellen einer Warteschlange für nacheinander anzusehende Videos. Dieser Spruch wurde bei einer Neugestaltung der Webpräsenz im Januar 2010 entfernt. Dies fanden die drei Gründer interessant und änderten das Konzept der Plattform in ein allgemeines Videoportal, bei dem die Nutzer selbst die Videoinhalte bestimmten.
In diesem Zusammenhang wird auch medial kritisiert, dass in Videos mit rechtsgerichtetem Inhalt Werbeanzeigen großer Firmen wie Lidl, Kaufland, Kleinanzeigen und FitX geschalten werden. Auch aus Brasilien berichteten YouTube-Nutzer der New York Times, wie sie sich auf YouTube mit Ideologien des rechten Rands vertraut machten. Beim Ansehen von Wahlkampfauftritten Donald Trumps auf YouTube zu Recherchezwecken seien ihr Videos von Rassisten oder Holocaustleugnern präsentiert worden. Laut der Journalistin Karolin Schwarz (2020) haben auf YouTube „ungezählte Verschwörungsfreunde, rechte Kommentatoren, Aktivisten und Kanalbetreiber, die eine Mischung aus allen dreien sind, ein Zuhause gefunden“.
Ein YouTube-Kanal (englisch Channel) ist der individuelle Bereich eines YouTube-Benutzers. Anfang 2016 wurde die Möglichkeit zur direkten Aufnahme und Einreichung mittels einer am Rechner angeschlossenen oder eingebauten Kamera entfernt. Die Perspektive ergibt sich aus dem Aufnahmepunkt, von dem aus der Zuschauer selbständig die Rotation wählen kann. Seit Dezember 2008 ist es möglich, Videos in HD hochzuladen und anzusehen. Seit Dezember desselben Jahres hat YouTube begonnen, bei ausgewählten Nutzern, die nicht gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstoßen haben, die Zeitbeschränkung aufzuheben. Bis Juli 2010 durften die Clips eine Größe von 2 GB haben und mussten kürzer als elf Minuten sein.
Inhaltsverzeichnis
Die Videoplattform unterstützt eine 360°-Videofunktion, in der die Perspektive rundum bewegt werden kann. Diese Funktion musste allerdings anfänglich noch über eine spezielle Webseite vom Benutzer ausdrücklich aktiviert werden. Anfang 2026 begann in Los Angeles der erste von mehreren Musterprozessen gegen Technologiekonzerne wegen süchtig machender Mechanismen. In September 2020 wurde die Möglichkeit zum Einreichen von Untertitelvorschlägen durch Zuschauer entfernt. Die Möglichkeit, über neu veröffentlichte Videos ausgewählter Kanäle über E-Mail benachrichtigt zu werden, wurde August 2020 entfernt, da laut Angaben von Google nur 0,1 % solcher Benachrichtigungen geöffnet werden würden. Im November 2019 wurde erneut eine Warteschlangenfunktion eingeführt, nachdem die bereits 2006 bestehende ähnliche „QuickList“-Funktion zwischenzeitlich entfernt wurde.
„Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der GEMA bisher nicht einigen konnten.“ „Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden.“ So haben Datenjournalisten von Opendatacity 2013 nach Auswertung der 1000 beliebtesten YouTube-Videos festgestellt, dass 62 % davon in Deutschland nicht verfügbar sind. Auf Grundlage von 0,375 Cent pro Abruf bei 1000 exemplarisch ausgewählten Titeln belief sich der Streitwert auf rund 1,6 Millionen Euro. Alternativ zum YouTube-Partnerprogramm gibt es für Inhaber eines YouTube-Kanals die Möglichkeit, einem sogenannten Multi-Channel-Network (MCN) beizutreten, also einem Netzwerk, bestehend aus einer großen Zahl von YouTube-Kanälen. Juni 2008 gab Google Deutschland bekannt, dass das Partnerprogramm nun auch in Frankreich und Deutschland verfügbar ist.
Apps für mobile Endgeräte
Das Partnerprogramm war nach den Vereinigten Staaten auch in Kanada, Großbritannien, Japan, Australien und Irland verfügbar. Die bis zur vierten Beta-Version von iOS 6 vorinstallierte App, bezeichnet als „YouTube“, ermöglichte es den iOS-Benutzern, YouTube-Videos anzusehen, obwohl das Betriebssystem keinen Flash-Player beinhaltet. Dieses löste im August 2017 das Musikvideo von See You Again des Interpreten Wiz Khalifa ab, das den Titel nur knapp einen Monat innehatte. Dabei handelt es sich um professionelle Studios für die Aufzeichnung von YouTube-Videos, die unter anderem mit hochauflösenden Kameras, modernster Audio-Technik und Räumen für Aufnahmen mit der Bluescreen-Technik ausgestattet sind. Eine prominente Jury nominierte dann aus den eingesendeten Videos die besten 25 bzw. Februar 2007 nach einer Entscheidung der Pakistan Telecommunication Authority YouTube wegen der Vielzahl der „non-Islamic objectionable videos“ blockiert.
